Gastkommentar
Gastbeitrag von Kathrin Kunkel-Razum

Im Privaten wird niemand gezwungen, Rechtschreibregeln zu befolgen. Aber in der öffentlichen Kommunikation ist es nicht egal, wie wir schreiben. Deshalb sollte Orthografie wieder mehr in den Fokus der gesellschaftlichen Wahrnehmung rücken.

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Literaturkritiker Jörg Magenau über den Sinn von Bestsellerlisten

Was sagen uns Bestsellerlisten? Kritiker monieren, dass sie nur Verkaufszahlen abbilden. Aber Leser können sehen, was aktuell ist. Ein Plädoyer dafür, Bestsellerlisten nicht zu verteufeln. Sie sind auch ein Indikator der kollektiven Stimmung.

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Gastbeitrag von Michèle Binswanger

Fremdgehen ist ein Thema, über das man nicht so gern spricht. Trotzdem steht fest: Zahllose Menschen sind ihrem Partner untreu. Gibt es dabei Unterschiede zwischen den Geschlechtern? Gehen Frauen aus anderen Gründen fremd als Männer – und hat ihre Untreue andere Konsequenzen?

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Gastbeitrag von André Schulz

Nie haben so viele Menschen illegale Drogen konsumiert wie heute. Die Polizei beschäftigt sich eher mit den Konsumenten, als die organisierte Kriminalität zu bekämpfen. Dabei geht es auch anders, meint der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter.

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Gastbeitrag von Julia Gillard

Frankreich und Senegal gehen voran. Ihre Präsidenten richten am 1. und 2. Februar eine Konferenz aus, die nur ein Ziel hat: Geld für die Bildung junger Menschen in aller Welt aufzubringen. Julia Gillard, ehemalige Premierministerin von Australien, erklärt, warum sie sich 100 Millionen Euro auch von Deutschland erhofft.

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Gastbeitrag von Manfred Bönsch

Erwachsene sollten Kindern und Jugendlichen ein Vorbild sein. Aber oft genug liegen wir mit unserem Ton und unserem Verhalten selbst daneben. Wofür stehen wir Erwachsenen eigentlich? Oder ist sowieso alles egal, weil Vorbilder nicht mehr nützlich sind?

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Gastbeitrag von Robert Pfaller

Zu viel Rücksicht auf vermutete Empfindlichkeiten ist gefährlich. Unsere politische Sprache ist übervorsichtig geworden – und lenkt damit ab von tatsächlichen Missständen. Dabei tut Deutlichkeit keinem weh. Im Gegenteil: Sie hilft, Ungleichheit zu bekämpfen.

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Gastbeitrag von Andreas Reckwitz

Egal, wohin die Reise geht, wie die Wohnung aussieht, was auf dem Teller liegt, es muss immer etwas Besonderes sein. Wir leben in einer “Gesellschaft der Singularitäten“. Wem der Standard nicht mehr gut genug ist, lebt anspruchsvoll – und kann leicht enttäuscht werden.

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